Rhythmen, Acryl auf Papier (9/2019)

Linie und Schichtung auf Papier.

 

Der Bezug zu meiner Autobiografie schafft einen sich selbst bewussten Spiegel, in den der Betrachter sieht. Dieser Spiegel bleibt unergründlich, gerade in seiner Offenheit und Kritikfähigkeit undurchdringlich, nicht entschlüsselbar und somit Kunstwerk.

Aus: Axel Plöger, überarbeitete Notizen nach Sprachmemo im Atelier vom 13.11.2013.